3D-Druck bei UPS: Vom Logistik-Dienstleister zum Produzenten

Auch wenn nicht jeder gleich einen 3D-Drucker zuhause haben wird, werden erste “3D-Druck- und Copyshops”, Logistik-Dienstleister und Händler mit solchen Geräten ihren Service verbessern…

…habe ich letztes Jahr im November hier gemutmaßt. Der UPS-Logistikdienstleister geht nun (ähnlich wie die Handelsketten Staples und Sainsbury) einen entscheidenden Schritt in diese Richtung, indem sie nun – ebenso wie Staples – zu einem 3D-Druck Dienstleister werden und Ihre Läden mit professionellen 3D-Druckern ausstatten.

Strategisch sicher sehr sinnvoll, denn wenn durch 3D-Druck weniger Pakete bzw. Produkte durch die Welt geschickt werden, dann kann dies in einigen Jahren das bisherige Kerngeschäft ziemlich in Mitleidenschaft bringen. Ansatzweise kann man hier sicher auch von einem ersten Schritt in Richtung schöpferischer Zerstörung reden, denn das Unternehmen versetzt sich nun durch den Aufbau des neuen Geschäftsfeldes in die Lage, auch künftig – falls das Kerngeschäft u.a. durch 3D-Druck rückläufig werden wird – weiter existieren zu können.

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Über Hagen Fisbeck

Hagen Fisbeck ist Berater für digital gestützten Handel. Seit über 15 Jahren ist er im professionellen eCommerce und Multi-Channel-Handel tätig und war bei der Arcandor AG viele Jahre in leitenden eCommerce-Funktionen und als Intrapreneur tätig. Seit 2009 berät er größere und mittlere Handelsunternehmen im eCommerce und Multi-Channel-Handel und ist Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter von DigitalRetail
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